UV-beschleunigte Witterungsprüfungsmaschine

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UV-beschleunigte Witterungsprüfungsmaschine

Beschreibung

Produktbeschreibung:

UV-beschleunigter Witterungsprüfmaschine , welche als eine Art Umweltprüfapparat dient und die durch Sonne, Regen und Tau verursachten Schäden an Materialien simulieren kann. Der QUV verwendet fluoreszierende Ultraviolett-(UV)-Lampen, um die Wirkung des Sonnenlichts nachzubilden; zusätzlich werden kühler Regen und feuchte Bedingungen simuliert. Das zu prüfende Material wird unter einem bestimmten Temperatur- und Feuchtigkeitszyklus getestet. Durch wenige Tage oder Wochen des Tests lässt sich der Schaden reproduzieren, der im Freien über mehrere Monate bis Jahre entstehen würde. Hauptsächlich eingesetzt für UV-beschichtete Tinten, Farben, Harze, Kunststoffe, Druck- und Verpackungsindustrie, Aluminium, Zement, Automobil- und Motorradindustrie, Kosmetik, Metall, Elektronik, Galvanik, Medizin usw.

Technische Parameter:

Beschleunigter UV-Witterungstestgerät

Artikel Spezifikation
Außenmaße 1300 mm (B) × 500 mm (T) × 1460 mm (H)
Kammermaterial Edelstahl SUS#304
Temperaturbereich RT–70 °C
Temperaturschwankung ±2℃
Temperaturregelung PID-SSR-Regelung
Feuchtigkeitsbereich: ≥95%RH
Controller Programmierbare Steuerung, LCD-Touchscreen
Steuermodus Gleichgewichts-Temperatur-Feuchtigkeitsregelung (BTHC)
Einstellung des Testzyklus Der Testzyklus aus Belichtung, Kondensation und Wassersprühung ist programmierbar
Lampenleistung 40W/Stück
Abstand zwischen Probe und Lampe 50 ± 2 mm
Mittelpunktabstand zwischen den Lampen 70mm
Bestrahlungsstärke 0,45–0,8 W/m² (optional)
UV-Lampen Importierte Atlas UV-A-Lampen: 315–400 nm (8 Stück, Lebensdauer 1600 Stunden)
Standardprobenabmessungen 75×290 mm (24 Stück) oder 75×150 mm (48 Stück), maximale Dicke 5 mm
Testzeit 0–999 h, einstellbar
Schutzsystem Überlast- und Kurzschlussschutz, Übertemperaturschutz, Wassermangelschutz, Fehlerstromschutz, Abschaltautomatik

Anwendungen:

1. Simulation von Sonnenstrahlung, Regensprühung und Kondensation zur Bewertung der durch Feuchtigkeit und Temperatur verursachten Schäden an Materialien.

2. Erzielung von Ergebnissen, die nach einigen Tagen oder Wochen dem entsprechen, was bei einer mehrmonatigen Freilandbelastung auftritt. Zu den Schadensbildern zählen Ausbleichen, Verfärbung, Helligkeitsabnahme, Pulverbildung, Risse, Unschärfe, Sprödigkeit, Festigkeitsverlust sowie Oxidation.

3. Bereitstellung von Testdaten als Referenz zur Verbesserung bestehender Materialien oder zur Beurteilung der Auswirkungen von Änderungen hinsichtlich Produktlebensdauer und weiterer Aspekte.

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