Wärmeleitfähigkeitsprüfer – Transiente ebene Wärmequellenmethode

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Wärmeleitfähigkeitsprüfer – Transiente ebene Wärmequellenmethode

Beschreibung

Produktbeschreibung
Wärmeleitfähigkeitsprüfgerät auf Basis der transienten ebenen Wärmequellentechnologie (TPS). Dieses Produkt wurde eigenständig von AVIC Dingli Instruments entwickelt. Es zeichnet sich durch stabile Prüfleistungen sowie leistungsfähige Datenverarbeitungs- und Analysefunktionen aus und kann zur Messung der Wärmeleitfähigkeit verschiedener Materialtypen eingesetzt werden.

Messbare Materialtypen: Metall, Keramik, Legierung, Erz, Polymer, Verbundwerkstoff, Papier, Stoff, Schaumkunststoff (Dämmmaterial und Platten mit ebener Oberfläche), Polyurethan, Phenolharz, Harnstoff-Formaldehyd-Harz, Mineralwolle (Glaswolle, Steinwolle, Mineralwolle), Zementwand, glasfaserverstärkte Verbundplatte CRC, Zement-Polystyrol-Platte, Sandwich-Beton, glasfaserverstärkte Kunststoffplatten-Verbundplatte, Papier-Wabenplatte usw.

Produktspezifikationen

Modell 60084-HD
Wärmeleitfähigkeitsbereich 0,00001~300 W/(m·K)
Messbereich der Temperatur RT~130℃
Sondendurchmesser Sonde Nr. 1: φ7,5 mm;
Sondendurchmesser Sonde Nr. 2: φ15 mm
Messzeit 5~160 Sekunden
Temperaturanstieg der Probe ﹤ 15℃
Probengröße Probe Nr. 1: ≥7,5 × 7,5 × 3,75 mm;
Probengröße Probe Nr. 2: ≥15 × 15 × 7,5 mm
Probengröße Hinweis: Sonde Nr. 1 misst dünnere Materialien mit niedriger Wärmeleitfähigkeit. Ist die Oberfläche des zu messenden Probenmaterials glatt und klebrig, können mehrere Proben übereinander gestapelt werden.
Leistung der Prüfprobe Leistung von Sonde Nr. 1: 0

Produkteigenschaften

1. Breiter Prüfbereich, stabile Prüfleistung

2. Direkte Messung; die Prüfzeit lässt sich zwischen 5 und 160 Sekunden einstellen, wodurch die Wärmeleitfähigkeit schnell und präzise ermittelt wird – dies spart erheblich Zeit.;

3. Im Gegensatz zur statischen Methode bleibt die Kontaktwärmeleitwiderstandswirkung unberücksichtigt.;

4. Die zerstörungsfreie Prüfung ermöglicht die Wiederverwendung der Proben.;

5. Die Sonde verfügt über eine Doppelhelixstruktur, kombiniert mit einem speziellen mathematischen Modell, und nutzt einen Kernalgorithmus zur Analyse und Berechnung der an der Sonde gesammelten Daten.

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